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Das Projekt

Auf einem Grundstück mit einer Fläche von rund 19 000 m2 werden sieben Wohngruppenhäuser, ein Verwaltungsgebäude (Administration, Logistik, Therapie) und ein Begegnungshaus gebaut. Jedes Wohn-gruppenhaus wird autonom funktionieren, verfügt also über eine eigene Küche, Waschküche, etc.

Mit seinem Dorfcharakter bietet das Heim rund 100 Menschen ein Dach über dem Kopf. Eine Landreserve bietet zudem Raum für einen Spielplatz oder ein weiteres Wohngruppenhaus. Als Pilotprojekt wird das Kinder- und Altersheim Turda von der Universität Alba Julia begleitet. Ihre Psychologen und Soziologen möchten die Erfahrungen dieses zukunftsweisenden Projekts auswerten.

Der Architekt

Für die Projektierung des Kinder- und Altersheimes Turda zeichnete der in Rumänien erfahrene Schweizer Architekt Pierre Ruppaner verantwortlich. Pierre Ruppaner engagiert sich in diesem Land seit 1990 für humanitäre Hilfe, zunächst für das Eidgenössische Departement für Auswärtige Angelegenheiten, später für private Hilfswerke wie Caritas, HEKS oder das Schweizerische Rote Kreuz.

Das Modell des gesamten Projekts