Die Zukunft
Fachleute sind der klaren Meinung, dass die Idee des Zusammenlebens von jungen und alten Menschen nach dem Motto «Für jedes Kind eine Grossmutter oder einen Grossvater» Zukunft haben wird. Zukunfts-fähigkeit und Nachhaltigkeit standen bei der Projektierung denn auch an oberster Stelle. Während der Bau des Kinder- und Altersheimes Turda ohne Schweizer Hilfe nicht denkbar ist, soll dessen Betrieb dereinst durch staatliche Zuschüsse getragen werden.
Die Beurteilung
Dr. Rodica Cosma, Psychologin: «Kinder und Heimeltern zu Familien, und alte Menschen in Wohngruppen zusammenzuführen, ist eine grossartige Idee. Damit sich alte Menschen geistig und körperlich fit halten können, braucht es soziale Integration, Kontakte und Verant-wortung. Kinder oder Enkelkinder können eine solche Aufgabe sein. Kinder fühlen sich von alten Menschen gut akzeptiert, erhalten Zuneigung und Erziehung. Beide Gruppen können sich in wichtigen Bedürfnissen ergänzen.»